Potentiell tödliche Erkrankung meines Katers
Mein Kater (fast 10 Jahre alt) hat seit 3-4 Wochen eine Gewebevermehrung am Hals, am 09.04 wurde er punktiert und ich warte aktuell auf die Laborergebnisse. Davor war ich bei einen anderen Tierarzt der sich nicht getraut hat zu punktieren, es erst mit Antibiotika, Blutuntersuchung versucht hat etc. Also ich habe nicht gewartet, ich bin direkt los als ich es gefühlt/gesehen habe.
Er hat eine angeborene HCM (Hypertrophe Kardiomyopathie) und ist auch neulich leider dekompensiert, (daraufhin eine Medikamentenänderung, soweit geht es ihn aber wieder gut)
An sich zeigt er mir einen Lebenswillen, er frisst und kuschelt, ist aber deutlich ruhiger geworden (ist ein Freigänger, mit meinen 10 Jahren damals wusste ich es nicht besser) und durch diese Vermehrung fällt ihn Trockenfutter kauen auch schwer, er zeigt aber keine schmerzen und durch Mousse Nassfutter und schleckies/flüssigssnacks ist die Nahrungszufuhr auch möglich die er annimmt, wobei er im Gegensatz zu früher auch nicht immer mehr auffrisst.
Eine Operation ist keine Option aufgrund der schwergradigen HCM, online habe ich was von Chemo für Katzen gelesen aber muss ehrlich zugeben das ich nicht weiß ob das geeignet ist für meine eh Herzkranke Katze. Und ob ich ihn durch sowas schicken sollte wenn seine Lebenserwartung durch die schwergradige, dekompensierte HCM potentiell (sehr warscheinlich) eingeschränkt ist.
Mir ist bewusst das, sollte es Behandelbar sein, die Tierärztin mit einen Behandlungsplan vorschlägt .
Meine Frage hier: Wie weit würdet ihr eine Behandlung zulassen sollte es was Bösartiges sein bei den es Behandlungsmöglichkeiten gibt? Sollte es nicht Behandelbar sein und er leidet würde ich ihn natürlich erlösen lassen aber mir fällt die Entscheidung schwer wie weit ich mit ihn Behandlungstechnisch unter diesen Bedingungen (schwere HCM, dekompensation,) gehen sollte und ob es ihn seine letzten Monate/Jahre vielleicht eher zerstört als hilft?