u/Current_Cheesecake_1

Sinnvoll, den Bauparer zu behalten?

Servus,

ich hab hier noch einen uralten Bauparvertrag (BHW) liegen. Hab ich damals vor über 15 Jahren in der Ausbildung mal vorsorglich für VWL Leistungen abgeschlossen. Bausparsumme damals 10.000 Euro (Zinssatz weiß ich grad nicht)

Es wurde jedoch nie viel gespart, da irgendwann der Arbeitnehmerwechsel und damit Wegfall der VWL anstand. Seitdem ruht der Vertrag. es liegen auch grade mal etwas über 700 Euro drauf.

Macht es denn Sinn, so einen Vertrag aufzuheben? Falls ja, für welche Zwecke?
Oder lieber auflösen und über den Betrag auf dem Konto freuen bzw sinnvoll investieren?

Es steht sicher Keine Immobilienfinanzierung an (da bereits eine läuft. Dort war es aber laut Sparkasse nicht sinnvoll, den Bausparer mit einfließen zu lassen, da es zum Zeitpunkt bessere Zinsen gab)

Irgendein Bankberater hatte zwar mal empfohlen, den einfach liegen zu lassen, aber mir fällt die Begründung leider nicht mehr ein.

Grüße

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u/Current_Cheesecake_1 — 2 days ago

Moin zusammen,

ich hab aktuell ein Altbau 2 Familienhaus. Im Erdgeschoss wohne ich selbst, im ersten Stock vermiete ich.

Vor ein paar Jahren hatte ich Angebote über eine 13kwp PV Anlage mit Speicher erhalten. Preislich zwischen 22k und 25k und damals abgelehnt.

Mein Stromverbrauch liegt bei rund 4500kwh im Jahr, Stromverbrauch Mietwohnung unbekannt (2 Personen Haushalt, 3 Zimmer)
Grob geschätzt würde ich gesamt also von 7000kwh bis 8500kwh ausgehen.

Heizung aktuell über Ölzentrlaheizung.

Wie verhält es sich denn, wenn ich dem Mieter auch PV Strom zur Verfügung stellen will?

Muss ich mich hier immer noch als Stromanbieter registrieren und entsprechend abrechnen? Oder den Strom als Pauschalbetrag mit in die Miete aufnehmen (mit Risiko bei Mehrverbrauch)

Oder gibts es hier inzwischen erleichterte Regelungen, das einfach über die Nebenkosten mit abzurechnen?

Danke und Grüße

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u/Current_Cheesecake_1 — 7 days ago

Altbau ungedämmt sinnvoll?

Moin zusammen,

ich informier mich aktuell rund um PV und Wärmepumpen und Co.

Aktuell hab ich ein selbst bewohntes 2 Familienhaus aus 1959. Fassade ist ungedämmte 30cm Ziegelmauer. Erdgeschoss 4 Zimmer 110qm (ein Zimmer nachträglich angebaut inklusive Außendämmung, kenne aber keine Details). Erster Stock (teils mit Dachschräge, vermietet) 3 Zimmer mit 70qm.
Kellerdecke ungedämmt, Dach kam inklusive neuer Dämmung vor ca 15 bis 20 Jahren neu.
Dachgeschoss selbst ist nicht ausgebaut.

Keller hat einen zusätzlichen Wohnraum, der auch vom Teenager genutzt wird.

Aktuell ist eine 15 Jahre Alte Ölheizung verbaut, Ölverbrauch fürs gesamt Haus (aktuell je Wohnung 2 Personen) ca 2.500 Liter Öl pro Jahr.
Ich hab im Erdgeschoss noch einen Schwedenofen mit Edelstahl Außenkamin (evtl problematisch bei neuer Fassadendämmung)

Fenster Doppelverglasung

Solarthermie kam mit dem neuen Dach zur Warmwasserunterstützung.

Im Haus normale Heizkörper.

Satteldach hat Südausrichtung und noch genug Platz (vor ein paar Jahren bereits Angebote verglichen) für 12 bis 13 kwp

Mein eigener Stromverbrauch liegt bei rund 4.500 kWh im Jahr.
Für PV sicher gute Voraussetzungen, Für Wärmepumpen eher weniger vermutlich.

Wäre denn hier eine Umrüstung möglicherweise sinnvoll und auch rentabel? Und vor allem in welcher Ausbaustufe?

PV mit Speicher plus WP? Split Klimas? Alles im Komplettpaket?

In welcher Größenordnung müsste ich hier aktuell an Investition rechnen?

vor ein paar Jahren waren die PV Angebote inkl Speicher allein schon bei 22k bis 25k Euro.

Auf was muss ich unbedingt achten, wenn ich mir Angebote einhole? Oder Thema lieber sein lassen, weil nicht effizient in dem Altbau?

Bin für jeden Input offen

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u/Current_Cheesecake_1 — 7 days ago