Warum sind wir eigentlich mehrheitlich dämlich?
Wie komme ich zu dazu sowas zu fragen? Ganz einfach:
Die Mehrheit von uns sind heteros und hätten nicht nur gerne Sex mit Frauen, sondern gerne auch mehr. Aber irgendwie unternehmen wir alles dafür, dass das Gesellschaftlich unmöglich wird.
Ich hatte vor meiner jetzigen Freundin viele Bekanntschaften und oft lief auch was, zu vielen habe ich noch Kontakt und rede mit denen auch offen über das Thema Sex. Es ist nicht eine Frau dazwischen, die nicht von einer Aktion berichten kann weswegen sie heute verschlossener ist als Früher.
- Ex-Partner die intime Videos und Bilder nach der Beziehung veröffentlichen -> Wird sie daher nie wieder machen.
- Auf Sex ohne Kondom drängen, hat keinen Test oder sonst irgendwas ...
- Beim ausprobieren von Kinks, einfach Grenzen überschreiten, auf mehr drängen, oder Safewords ignorieren
- Oder das alltäglich "Slut-shaming". Wer zum Henker kommt auf die Idee, das eine sexuell offene Person etwas schlechtes ist, wenn er/sie/es gerne Sex hätte? Das ist wie Fische die Wasser ablehnen.
Und ja ich weiß dass das nicht alle von uns sind, aber einige Riesen-Deppen und viele hunderttausend kleine Deppen machen uns das Leben schwer und es macht einfach keinen Sinn, dass es a) so ist und b) wir anderen nichts dagegen tun. Darum die Frage:
Warum sind wir eigentlich mehrheitlich dämlich?