Servus,
ich habe heute meinen erste Lohnabrechnung bekommen. Ich arbeite in Bremen seit diesem Monat bei Airbus.
In der Lohnanbrechnung steht, dass ich einen Beitrag von ca. 9€ an die Arbeitnehmerkammer zahle. Kurze Recherche: Das ist a) verpflichtend und b) nur in Bremen und dem Saarlände als Zwang.
Aber was genau bringt mir das? Klar ist der Beitrag nicht so hoch, aber es geht mir ums Prinzip. Jetzt zahle ich jedes Jahr 100€ irgendwo rein und was ist der Gegenwert?
Auf der Website der Arbeitnehmerkammer sehe ich nur politisches. Nicht konkretes für ich als Beitragszahler. Es gibt anscheinend die Möglichkeit für Beratungen bei Konflikten bei der Arbeit.
Aber a) haben die weder weisungsbefugnis, noch sind sie eine Obbudsstelle.
b) Vertretung meiner Arbeitnehmerrechte macht schon der Betriebsrat im Unternehmen und betriebsübergreifend die IGM.
c) Die ganze Website sieht einfach aus wie ein Amt.
Also warum finanzieren hunderttausende Bremen das?
Ich muss doch etwas übersehen, sonst würde die Bremer das doch nicht mitmachen. Kann ja nicht sein, dass es bis aufs Saarland nirgends gibt. Ich will entscheiden wo mein hartverdientes Geld hingeht und wo nicht