u/Afraid_Isopod_4260

Moin Männers, mich würde mal interessieren, ob wie sehr ihr darauf achten oder euch Mühe gebt, "die Welt zu einem besseren Ort zu machen".

Ich meine Sachen von kleinen Aufmerksamkeiten im Alltag wie bspw. einem Rollstuhlfahrer die Klappe im Bus umzuklappen, dass er mitfahren kann, Blut spenden bis zu Sachen wie Geld spenden oder sich ehrenamtlich beteiligen.

Wie sehr achtet ihr auf die Menschen in eurem nähreren Umfeld, wie es ihnen geht? Fragt uhr manchmal nach, wie es ihnen geht und seid für sie da, wenn sie euch brauchen?

Und warum macht ihr was und warum nicht?

Würde mich wirklich mal interessieren, was ihr so macht und worüber ihr wie nachdenkt in dem Bezug.

(Meine Gedanken/Sorgen dazu:)

Gerade weil ich das Gefühl habe, dass wir mittlerweile mehr und mehr in einer Gesellschaft leben, die in erster Linie an sich denkt, ist sowas finde ich umso wichtiger.

Irgendwo sehe ich da auch die aktuelle Politik als symbolisch dafür. Soziales geht zurück und dafür würd mehr auf sich und sein Klientel geachtet.

Oder sehe ich das einfach alles zu negativ?

Achso und weil ich manchmal auch in Einzelgesprächen mit anderen das Gefühl habe: Niemand soll sich zu mehr "sozialen" Sachen gedrängt (wie Blutspende, DKMS, Ehrenamt oder Geld spenden) gedrängt oder schlecht fühlen. Höhstens eine kleine Motivation.

Hab's versucht kurz zu halten. Sorry.

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u/Afraid_Isopod_4260 — 10 days ago