Kennst du das Gefühl, wenn du weißt, dass du jetzt schreiben müsstest und trotzdem sitzt du da, starrst auf den Bildschirm und… nichts?
Die Schreibblockade trifft immer dann am härtesten, wenn sie sich den schlechtesten Zeitpunkt aussucht. Kurz vor der Abgabe. Mitten in der Nacht. Wenn der Kaffee kalt ist und die Ideen einfach nicht kommen.
Dabei wissen wir genau, was wir sagen wollen.
Es ist alles da – irgendwo. Aber zwischen dem Kopf und dem Papier liegt plötzlich eine unsichtbare Mauer.
Was hilft?
Manchmal ein Spaziergang. Manchmal einfach drauflosschreiben – egal wie schlecht. Manchmal auch nur akzeptieren. Denn der erste Entwurf darf schrecklich sein.
Am Ende des Tages gilt nur eins: Ein schlechter Text, der existiert, ist besser als ein perfekter, der noch im Kopf steckt.
Wie siehst du das und wie bekämpfst du die Schreibblockade?